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.riess applications unterstützt die LibreOffice Conference 2014 in Bern

Karlsbad (TB) Das jährliche internationale LibreOffice-Event, an dem sich Entwickler, Dienstleister und Anwender aus Wirtschaft und Verwaltung genauso wie Privatanwender treffen, wird dieses Jahr vom 2. bis 5. September in Bern stattfinden.

Die .riess applications unterstützt das Event mit der Marke F-O-X als Sponsor, die Plattform freier Office Experten, deren Zweck die Markttransparenz und den Austausch von Angebot und Nachfrage unterstützen soll.
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Wie im letzten Jahr wird auch diesmal wieder ein Vortrag der F-O-X Experten vertreten sein, der .riess applications Geschäftsführer Lothar Becker spricht über Sicherheitsaspekte im Zusammenhang mit dem Einsatz von LibreOffice.

Wir freuen uns, Sie in Bern treffen zu können. Nähere Informationen zur Veranstaltung in der schönen Schweiz finden Sie unter http://conference.libreoffice.org/ oder als Frage an app@riess-app.de .

Desktop-Datenbankanwendung auch ohne Access-Lizenz

Was für die IT Abteilungen häufig ein Dorn im Auge ist, ist für die Fachabteilung sehr oft überlebenswichtig. Eine Desktop-Datenbankanwendung, meist auf Basis von MS Access, wurde irgendwann mal zur Vereinfachung des Tagesgeschäfts von einem Mitarbeiter für seine Tätigkeiten gebaut. Ein Kollege übernahm Teile seiner Arbeit und damit auch die Datenbank und die in ihr implementierte Verarbeitungslogik. Das System wurde ergänzt, mit neuen Funktionen versehen und aktualisiert. Im Laufe der Zeit sind eine Menge an historischen Daten entstanden und weitere Mitarbeiter greifen auf die Datenbanklösung zurück.

ToDoListeHauptmenueSo oder so ähnlich geht es in fast jeder Fachabteilung zu, wenn einer der Mitarbeiter eine MS-Access-Lizenz zum Arbeiten bekommen hat. Über Jahre hat dies kein Problem dargestellt, weil ja die Lizenzkosten bereits geleistet wurden.

Jetzt aber, da eine neue Office Version beschafft werden muss oder mehrere neue Mitarbeiter auf diesen Datenbestand und die Funktionalität zurückgreifen sollen, wird die Lizenzkostenfrage plötzlich interessant.

Häufig ist es sogar so, dass nur für diese eine Anwendung eine solche Lizenz angeschafft werden muss, und das kann je nach Anzahl der Installationen sehr ins Geld gehen.

Abhilfe kann hier die Nutzung von Base aus LibreOffice oder Apache OpenOffice bringen, auch ohne vollständige Installation der freien Office Suite und auch bei parallel installierter MS-Office-Version (aber eben ohne MS Access in einer günstigeren Version).

Aufgaben&Liste

Wenn auch Sie eine individuelle Desktop-Datenbankanwendung – wie hier im Beispiel eine Aufgabenverwaltung in den Bildern abgebildet – nutzen wollen aber eben nicht pro Arbeitsplatz dafür zusätzliche Lizenzkosten in Kauf nehmen wollen, dann sprechen Sie mit uns.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihre vorhandene Access-Anwendung migrieren können oder wie eine neue Desktop-Datenbankanwendung auch ohne eine Access-Nutzung in der Fachabteilung oder in der Verwaltung genutzt werden kann. (TB)

Was freie Office Suiten mit Security und Big Data zu tun haben

Zwei Vorträge als Video- bzw. Audio-Stream verfügbar

Karlsbad (LB/TB) Im Internet sind nun die Mitschnitte der beiden Vorträge zu den Themen Security auf den Chemnitzer Linux Tagen 2014 und zu Big Data auf der CeBIT 2014 Special Conference Open Source verfügbar.

Den Audio-Mittschnitt des Vortrags „7 Aspekte der Vertrauenswürdigkeit“ von Lothar Becker, .riess applications, finden Sie unter dem Link

Den Video-Stream mit Folien zum Vortrag „ Office Datability“ von Lothar Becker, .riess applications, finden Sie im Archiv des Linux Magazins unter http://www.techcast.com/events/cebit14/archiv/mi-1300

vortragcebit2014

Wir wünschen viel Spaß und viele neuen Erkenntnisse beim Zuhören und Zusehen!
Und natürlich gilt wie immer: Bei Fragen einfach Mail an app@riess-app.de

Libre oder Open - die Qual der freien Office-Auswahl

Fluchtwegbeschilderung (piqs.de ID: 46d4b3c3c44818903f1502f951736578)Dass die freien Office Suiten LibreOffice und Apache OpenOffice eine echte Alternative für größere Organisationen darstellen, ist heute kein Geheimnis mehr. Dass aber auch die Auswahl des richtigen Produkts im freien Office-Segment inzwischen sehr wohl eine Relevanz hat, ist eine Entwicklung, die sich in den letzten Monaten verschärft. Mit den neuen Versionen des 4er Strangs von LibreOffice bzw. Apache OpenOffice erreicht diese Entwicklung ihren vorläufigen Höhepunkt.

Welche Kriterien können hier bei der Entscheidungsfindung in größeren Organisationen helfen und was ist dabei zu beachten? Was kann in einer Verwaltung getan werden, wenn sie bereits in einem der beiden Zweige verhaftet ist?

Warum die Wahl ein Stück weit zur Qual mutiert, liegt an der Tatsache, dass sich die beiden Stränge in bestimmten Bereichen langsam aber sicher auseinander entwickeln. Das wird schon alleine an den sehr unterschiedlich gehandhabten Release-Zykeln deutlich. Sind sie auf der einen Seite eher innovativ und experimentell schnell, sind sie auf der anderen Seite eher konservativ und sicherheitsorientiert. Beides hat Vor- und Nachteile.

Damit ist auch klar, dass verfügbare Lösungen im Schnittstellenbereich oder mit Integrationsbestandteilen nicht unbedingt mehr auf beiden Systemen laufen. Weitere differenzierende Merkmale sind in solchen Entscheidungssituationen zu bewerten.

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Diese Fragen werden in einem Vortrag von Lothar Becker thematisiert und eine – vielleicht (nicht) überraschende – Erkenntnis rundet den Diskurs der „freien“ Auswahl ab. 

Auf Anfrage ist Herr Becker gerne bereit, im Rahmen von internen Veranstaltungen oder als Impulsvortrag für Ihre Open Source affine Kundenveranstaltung dazu zu sprechen. Bei Interesse freuen wir uns auf Ihre Mail an app@riess-app.de und besprechen mit Ihnen Dateils dazu.

 
Foto oben: luckysue, „wohin…… links oder rechts?“, Farbgestaltung verändert Some rights reserved Bildquelle www.piqs.de